Jungfreisinnige AR
1.
Die Jungfreisinnigen AR gibt es seit September 2007, aktuell zählen wir 48 Mitglieder.
2.
In den nächsten Jahren werden unserer Ansicht nach mehrere Punkte die Politik prägen: 1. Gemeindestrukturen: Hier haben wir bereits an der Vernehmlassung teilgenommen und werden uns auch weiterhin aktiv in die Debatte einbringen und uns für pragmatische und nachhaltige Lösungen einsetzen. 2. Energie und Umweltpolitik: Auch hier gedenken wir uns auch nach der Annahme des Energiegesetzes aktiv in sämtliche Debatten (insbes. Windenergie) einzubringen und für eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung von AR kämpfen. 3.Wirtschaft: Wir setzen uns für eine liberale Wirtschaftspolitik, einen attraktiven Standort AR und tiefe Steuern ein 4.Verfassungsrevision: Hier waren wir einerseits in der Verfassungskomission vertreten, haben aber auch an der Vernehmlassung teilgenommen. Aktuell warten wir jedoch die kantonsrätlichen Beratungen ab.
3.
Aufgrund der Tatsache dass die Thematik wohl die aktuellste ist, wird das Thema der Gmeindefusionen höchstrelevant für uns sein, da damit auch fiskalische Effekte einhergehen.
4.
Ein nationales Thema in dem wir sehr engagiert sind und dass nicht einen direkten Einfluss auf die kantonale Politik hat ist die Renteninitiative. Wir werden jedoch in bälde mit der kantonalen Kampagne für diese Initiative beginnen.
5.
Als liberale Jungpartei setzen wir uns stets für gleiche Chancen unabhängig vom Geschlecht ein. Ein spezielles Engagement diesbezüglich leisteten wir diesbezüglich kürzlich durch die Unterstützung der Individualbesteurungsinitiative der FDP Frauen, welche erfolgreich zustande kam.
6.
Die JFAR lehnen Quoten jeglicher Form entschieden ab, da sie verhindern, dass sich die am qualifizierten Personen durchsetzen.
7.
Generell sollte es ein Anliegen sein, die Vereinbarkeit von Politik/Beruf und Familie zu fördern, da damit automatisch mehr kompetente Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung stehen. Das Problem liegt schliesslich schlicht und eifach in einem Mangel an Kandidaturen.
8.
Wir ermutigen selbstverständlich geeignete Kandidatinnen zu einer Kandidatur und unterstützen ebendiese. Allerdings werden wir als Jungpartei selbstverständlich nicht allzuviele Sitze erobern und unser Einfluss in diesem Bereich ist auch eher gering.

Jungfreisinnige AR
Diverse Artikel
Wir haben allen Parteileitungen im Kanton Ausserrhoden folgende Fragen gestellt:
Wir haben allen Parteileitungen im Kanton Ausserrhoden folgende Fragen gestellt:
1.
Seit wann gibt es Ihre Partei/Ihre Vereinigung in unserem Kanton und wie viele Mitglieder zählt sie im Jahre 2022?
2.
Welche Fragen werden in den nächsten Jahren die kantonale Politik prägen und wie wird Ihre Partei in diesen Fragen mitbestimmen?
3.
Welcher Schwerpunkt aus Ihrem Programm für die nächste Legislatur wird für Sie der wichtigste sein? Warum?
4.
Welche Ihrer Schwerpunkte sind kantonsspezifisch und unterscheiden sich von den Schwerpunkten Ihrer Partei auf nationaler Ebene?
5.
Was hat Ihre Partei in der Vergangenheit für die Gleichstellung/Förderung von Frauen unternommen/erreicht?
6.
Die Erfahrungen der letzten Jahre in Wirtschaft und Politik zeigen, dass gemischtgeschlechtliche Gremien erfolgreicher arbeiten. Wie steht Ihre Partei zu sogenannten Frauen- und Männerquoten?    
7.
Welche anderen Möglichkeiten sehen Sie, um ausgeglichene Gremien zu fördern?
8.
In Ausserrhoden ist die Anzahl an Männern in der Politik noch immer deutlich höher als der Frauenanteil. Was wird Ihre Partei konkret unternehmen, damit im Hinblick auf die Gesamterneuerungswahlen 2023 mehr Frauen in politische Ämter gewählter werden?

Aktuell in der Frauenzentrale Appenzellerland

Mi. 11. September 2024, 15:00
Führung durch das Bundeshaus Bern
Do. 12. September 2024, 18:00
Filmvorführung "Backslash - Misogny in the Digital Age"